Het jy gehoor?

Facebook-stigter Mark Zuckerberg verander die wêreld

Mark Zuckerberg, stigter en CEO van Facebook, verdien vir seker hierdie toekenning. Hy en sy sosiale netwerk het ons lewens in net sewe jaar onherroeplik verander.

As 19-jarige student aan die Universiteit van Harvard sou hy nooit kon droom dat sy netwerk in ’n globale fenomeen sou ontwikkel het nie. Oorspronklik is dit begin sodat studente met mekaar, sowel as met studente op ander kampusse, interaktief kon kommunikeer. En van toe af het dit nog nooit ophou groei nie!

Facebook het ’n hele sosiale verandering teweeggebring. Met meer as ’n half miljard gebruikers beteken dit dat ’n tiende van die wêreld se bevolking almal op één netwerk is!

Oor die toekenning voel Mark baie geëerd.

“Dit is lekker om erkenning te kry vir wat ons as ’n klein span doen, en dat miljoene mense wil deel wees van ’n wêreld wat meer gekonnekteer en interaktief is. Ek is bly om deel te wees daarvan!” het hy aan Time magazine gesê.

Volgens Time se span het Mark en Facebook die konsep van wat mense nog altyd geken het as ’n gemeenskap totaal verander. Dit is onmoontlik om ’n deel van mense se daaglikse lewens te vind wat heeltemal Facebook-vry is!

Social Network is ’n fliek oor die ontwikkeling van Facebook. Kyk hier na die voorprent.

  • Caroline

    hilft die nicht besonders weeitr. Nicht jede extremistische politische Einstellung stellt gleich eine Gefahr der Demokratie dar. Liest man im Artikel weeitr, kommt man aber auf den meines Erachtens entscheidenden Kern: Wichtig ist, ob das jeweilige politische Weltbild das demokratische Prinzip und deren Institutionen akzeptiert, also beispielsweise auch Niederlagen akzeptiert, die auf demokratische Wart und Weise zustande gekommen sind. Wenn dies nicht der Fall ist, sollte man von Extremismus sprechen.Die Frage bleibt dann, ob man extremistische Gruppierungen (also auch Parteien) verbieten soll. Schliedflich richten sie sich gegen die . Beffcrworter von Verboten argumentieren mit den Erfahrungen der Weimarer Republik: Die Gegner der Demokratie bedienen sich ihrer so lange, bis sie legitimiert sind und schaffen sie dann ab. Gegner argumentieren damit, dass man Ideologien nicht abschalten kann; ein Verbot ist he4ufig nur kosmetischer Natur.Im Nachkriegsdeutschland gab es zwei grf6ssere Wellen von Extremismus-Erforschungen. und dann noch einmal . In den 50er Jahren wurden zwei Parteien verboten: 1952 die SRP, eine sich nationalsozialistisch gerierende Partei, die bei den Landtagswahlen in Niedersachsen 1951 11% bekam. Schliedflich wurde 1956 die KPD verboten. In den 70er Jahren fixierte man sich dabei ausschliedflich auf den Linksextremismus (der Terror der RAF war noch virulent); Gefahren von rechts sah man damals nicht. (Der Radikalenerlass war eine Madfnahme der innenpolitisch sehr stark unter Druck geratenen sozial-liberalen Koalition, der von CDU/CSU vorgeworfen wurde, auf dem linken Auge blind zu sein. Er geschah aus vorauseilendem Gehorsam, dass der Linksextremismus nicht als Wahlkampfthema instrumentalisiert werden konnte.)Ich weiss nicht, ob es damit getan ist, extremistische politische Ansichten als Irrtum anzusehen. Betrachtet man andere Le4nder stellt man fest, dass diese Form der Irrtfcmer le4ngst salonfe4hig ist. Derzeit ist eine Welle rechtsextremistischer Parteien in Europa en vogue. Sie verknfcpfen geschickt EU-kritische Einwe4nde mit xenophoben Parolen. Interessant we4re die Frage, warum sie einen derartigen Zulauf bekommen. Hier spielen wohl dcberse4ttigungsphe4nomene mit den alt-bekannten Parteien und deren Protagonisten eine Rolle. Und auch die aktuelle Ohnmacht gegenfcber weltweit agierenden Finanzkonzernen. Sogenannte Globalisierungskritiker finden sich le4ngst auch in der rechten Szene.

  • Jaejin

    Ja, aber nur ganz oberfle4chlich. Er war da grade aus dem Gefe4ngnis elastsnen und litt schon unter den ersten schwereren Symptomen seiner HIV-Erkrankung – und ich war schon wieder auf dem Weg der Besserung. (Ich verstehe diese Episode immer als eine Form tempore4ren Wahnsinns bei mir.) Gerade die Politisierung bzw. der Versuch, die Leute zu organisieren und gezielt einsetzen zu kf6nnen, hat ffcr viele meiner damaligen Kumpane die Sache uninteressant gemacht. Es gibt ja nur wenig deprimierenderes und spiedfigeres als Neo-Nazi-Politveranstaltungen – und dabei war Kfchnen schon ein guter Redner, sehr unbfcrgerlich und er hatte, zumindest erinnere ich das so, jenseits seines Antisemitismus, Antiamerikanismus und Rassismus ganz interessante soziale Ideen. (Mir ist klar, das Spiedfigkeit keine wirklich gute politische Kategorie ist, aber ffcr mich und einige andere war das damals ein wichtiger Punkt.) Die meisten NPD-/DVU-Menschen und -Verlautbarungen, die mir seither untergekommen sind, atmen den Geist wildgewordnener Hausmeister und Blockwarte – und so massen-attraktiv ist das vermutlich auch heute nicht. Audfer in manchen verlorenen Regionen Mecklenburg-Vorpommerns und Brandenburgs sowie im Erzgebirge, wo die National befreiten Gebiete , schon in der Bezeichnung schwingt ffcr mich viel Angeberei mit, wo man sich als Kfcmmerer zu profilieren sucht.Sie haben natfcrlich recht, dass es Aufgabe des Staates ist, da vernfcnftig und fcberzeugend Pre4senz und Aktionsfe4higkeit zu zeigen. In Mecklenburg-Vorpommern hat sich das auch nach einigen sehr unrfchmlichen Auftritten deutlich gebessert, aber wenn man in manchen Ste4dtchen mit der lokalen Polizeiwache zusammenarbeiten muss – das kann einen schon sehr wfctend machen. Zum Verhalten des se4chsischen Verfassungsschutzes und der se4chsischen Polizei, die durch die aktive Behinderung und Kriminalisierung der Arbeit von Initiativen gegen Rechts, zur Opferbetreuung und zum Ausstieg faktisch und symbolisch den Aufbau von neo-nazistischen Strukturen unterstfctzt, fe4llt mir allerdings nichts mehr ein, audfer der Forderung, dass sich darum endlich mal eine Untersuchungskommission kfcmmern sollte.