Groot braaibrode

FOTO Micky Hoyle

Wat eet ons vandag?

Groot braaibrode

Dis Vrydag! Maak hierdie lekker groot braaibrode om die einde van die week te vier

(2 porsies)

• 1 witbrood, ongesny
• botter vir smeer
• 200 g cheddarkaas, gerasper
• 2 tamaties, in ringe gesny
• 1 klein ui, in ringe gesny
• sout en varsgemaalde swartpeper

Gebruik ’n skerp broodmes en sny die brood in die lengte in snye van sowat 1,5 cm dik. Dit sorg dat jy op die ou end lang snye het. Smeer elke sny aan een kant met botter. Verdeel kaas ewererdig tussen die helfte van die snye, gevolg deur tamatie en uie. Geur met sout en swartpeper. Plaas oorblywende sny bo-op en druk stewig vas. Plaas braaibrode in toeklaprooster en braai stadig oor medium hitte tot goudbruin. Die geheim van ’n braaibrood is om dit eers hoog oor die kole te braai sodat die kaas binne smelt. Sodra dit lyk of kaas gesmelt is, kan jy dit nader aan die kole hou om bruin te braai.

Groot braaibrode

Groot braaibrode
FOTO Micky Hoyle

  • Gustavo

    erlebe zur Zeit in meinem Gebiet einen Paradigmenwechsel, der daudrch ausgelf6st wurde, dadf manche meiner Kollegen genau das Problem der Vereinfachung angesprochen und eben nicht ignoriert haben. Sicherlich war das nicht einfach und es hat lange gedauert (und es gibt noch immer genug Zweifler, trotz fcberzeugender Daten), aber letztendlich hat es zum Erfolg geffchrt. Daher glaube ich noch immer daran, dadf die wissenschaftliche Methode Erfolg hat, solange wir uns der Grenzen bewudft sind.Die Einwerbung von Drittmitteln ist natfcrlich wichtig (e4hnlich wie die ne4chste Beff6rderung, Einladung etc), und sicherlich sind dazu auch gute Verf6ffentlichungen notwendig. Allerdings mudf man dazu auch bekannte Pfade verlassen und neue Ideen bringen (bei uns auch Agenda Setting genannt) und das erfordert doch zwangsle4ufig, dadf man die bisherige Arbeit in Frage stelt, oder? Was ich hier nicht ganz verstehe ist die oft gee4udferte Kritik an Drittmittelforschung. Ich bin aus verschiedenen Grfcnden fast vollste4ndig auf Drittmittel angewiesen; das macht die Arbeit natfcrlich nicht leichter und kostet sehr viel Zeit andererseits ffchrt es jedoch auch dazu, dadf man sich deutlich mehr Gedanken macht und zukfcnftige Projekte besser plant.Der Gegensatz zwischen Geistes- und Naturwissenschaftlern mag dabei natfcrlich eine grodfe Rolle spielen; meine bisherigen (beruflichen) Begegnungen mit Geisteswissenschaften (Pe4dagogen) haben immer zu ungle4ubigen Staunen auf meiner Seite geffchrt, weil mir die verwendeten Methoden sehr fremd vorkamen.