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Stap vir stap

Kry sangeres Louise Carver se grimeervoorkoms só

Waarvan hou jy 
die meeste van 
jou voorkoms vir 
die musiekvideo?
Beslis my dramatiese rokerige oë. Dit is nie vir die dag nie, maar as jy ’n aand lank Cleopatra wil speel, sal 
hierdie diep vlootblou en steenkool skakerings sorg 
dat jy allesbehalwe ’n muurblom is!

Watter produkte is noodsaaklik om goed te 
lyk voor die kameras?
Dis belangrik om met ’n goeie verbloemer te begin. Die grimeerkunstenaar het Estée Lauder se Ideal Light Illuminator in Light (R265) gebruik om ’n egalige veltoon te skep.

Daarna het sy Estée Lauder Double Wear Light in Intensity 1.0 (R385) aangewend. Dié onderlaag het die volle 18 uur van ons eerste dag op stel perfek gelyk.

* By ons ter perse gaan, 
het die CD nog nie ’n titel 
gehad nie.

  • Udaya

    ffcr die interessante Antwort.Nach Kuhn fident in jeder Generation einmal ein Aussterben alter Paradigmen statt und erzeugt die subjektive Empfindung des Paradigmenwechsels, der Befreiung und des Erfolgs. Ich sehe das als eine Eigenschaft des Forschergeistes an, der das wahrnimmt, sowie der Soziodynamik; weniger als Eigenschaft der Wissenschaft oder der Methodik.Dem Verlassen der Pfade stimme ich zu, auch dem in Frage Stellen. Sorge aber macht mir das Vokabel Agenda Setting . Es enthe4lt nach meiner Lesart ein Vorgeben worfcber gesprochen werden soll (im utilitaristischen Eigeninteresse) und hat mit neuen Ideen nichts zu tun, geht es doch um Lobbying worfcber nachgedacht werden soll, mit dem Ziel, dass andere auf den Zug aufspringen, Zeitschriften, Tagungen oder die richtigen DFG-BMBF-EU Programme entstehen. Es ist meiner Meinung nach ein hf6chst manipulatives Gesche4ft um Ressourcen, das den freien Blick auf Gebieteffcr Jahrzehnte trfcben und besche4digen kann.Auch ich bin auf Drittmittel angewiesen. Angewiesen in dem Sinne, als ich es machen muss, weil ich sonst finanziell und sozial gee4chtet werde. Diese Projekte arbeite ich relativ lustlos herunter, denn sie sind nicht Wissenschaft sondern Antrag-Abarbeiten und Trends und Erwartungen nachbeten. Wissenschaft passiert Samstag und Sonntag und in Freizeit. Dort entstehen dann auch die Publikationen, die der Lektfcre wert sind und die andere zitieren, ein oder zwei gute alle ffcnf Jahre. Bei Drittmittel entstehen nur (zu) viele Zeilen-im-Abschludfbericht-Publikationen. Ich empfinde Drittmittel daher als massive Behinderung meiner Forschungsarbeit und ringe mich mit wachsendem Selbstbewudftsein und angesichts abnehmender Lebenszeit zum Nachdenken mehr und mehr durch, auf sie ganz zu verzichten.Der Gegensatz Geistes- zu Naturwissenschaften ist mir als Naturwissenschaftler sehr vertraut, da ich intensiv den Diskurs suche und auch institutionell auf interdiszipline4rer Leitungsebene aktiv bin. Die Methoden erschienen mir anfe4nglich auch sehr fremd. Das Gespre4ch zeigte dann: Das beruht auf Gegenseitigkeit. Auch meine Methoden erscheinen dem Kollegen fremd. Damit relativiert sich ffcr mich sehr schnell das Vertrauen in das eigene Methodenrepertoire: Entstammt es nicht einer Gewohnheit, die deshalb nicht hinterfragt wird, we4hrend das nicht-Gewohnte bizarr anmutet. Wer aber den eingeze4unten Kleingarten akzeptierter Methodenverle4dft, kann nicht mehr in Wfcrde nachdenken: Er wird an den Gut achten der eigenen Kollegen scheitern, wenn er sein Fremdgehen nicht mit spektakule4rsten Erfolgen verteidigen kann, was Glfcck braucht, das die wenigsten haben.