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Maak dit self

Selfmaak-Piekniekkombers Junie 2010

See-Kuier

Piekniekkombers

Knip 2 stukke lap so groot soos jy jou piekniekkombers wil
maak. (Bokant is uit die reeks
Legend, kleur Hydro, sowat R367 p.m., Home Fabrics.) Ryg deur albei lae materiaal die middel in ‘n sonstraalpatroon sodat dit gelyk en glad is.

Stik ‘n lang ry blokke van 20 x 20 cm aanmekaar om die laslaprand te maak. Stryk nate oop. Vou lengtegewys dubbeld en stryk plat. Plaas die strook se rourand gelyk met die kombers se een rourand, stik en knip gelyk af. Vou randstrook na voor en stik vas soos ‘n omboorsel. Voltooi ander sye ook so (vou en stik telkens die begin van stroke toe).

 

Agtergrond-materiaal

Ottomans (R1 249 vir voorste twee,R1 759 vir agterste een), Fundi Light & Living. Gehekelde kussing (vanaf R350), Lim. Rottang-bord (R95), Loft Living. Koffiepot (R695), Nap. Ander items, stilis se eie.  

  • Danica

    Ffcr mich, der seit einigen Jahren aus dem akhcimesdaen Betrieb draudfen ist (Politikwissenschaft), ist es sehr interessant zu hf6ren dass es da draudfen eine nennenswerte wissenschaftliche Szene gibt, die sich mit Netzforschung befasst. Das finde ich gut.Bemerkenswert finde ich dabei allerdings, dass es dieser Szene mutmadflich wenig gelingt ihre Erkenntnisse in den gesellschaftlichen und politischen Raum zu tragen. Der Transfer der Erkenntnisse funktioniert nicht, anders ist dieses Trauerspiel von deutscher Netzpolitik nicht erkle4rbar.Ich gebe Hrn. Banse Recht, dass die vorauseilende Schere vermutlich ein Problem sein, aber das Institut trotzdem gut und richtig sei. Dabei sehe ich vor dem Hintergrund der ffcr mich unsichtbaren deutschen Netzforschungsszene ne4mlich den Vorteil, dass es einem Google-Institut , auch ohne fcberdurchschnittliche neue Erkenntnisse, gelingen wird Erkenntnisse ste4rker in Medien und im politischen Raum zu verankern. Es geht mir nicht so sehr um Wissenschaft, es geht mir um PR.